NÜTZLICHE INFOS, TIPPS UND PRODUKTE
FÜR REISEN NACH KANADA UND USA

Hurrikan Dorian: TUI rät von Reisen in betroffene Küstengebiete ab

September 01, 2019

Hurrikan Dorian ist als „Major Hurricane“ auf die nordwestlichen Bahamas gestoßen und hat dort erhebliche Schäden verursacht. Für die Bahamas hat TUI bereits am 31. August Vorsorge getroffen und alle Gäste von Grand Bahama abreisen lassen. Reisen auf die nordwestlichen Inseln der Bahamas werden bis einschließlich 15. September vorsorglich abgesagt.     

Hurrikan Dorian nimmt weiter Kurs auf die Südostküste der USA. Das Auswärtige Amt teilt in seinem Reise- und Sicherheitshinweis mit, dass der er voraussichtlich am Dienstag, den 3. September 2019, die Ostküste Floridas entlang nach Norden ziehen wird. Von Fort Lauderdale nordwärts gilt die höchste Gefahrenstufe. An der Atlantikküste von Georgia, South Carolina und North Carolina werden Vorbereitungen für ein Eintreffen Mitte der Woche getroffen. Die ersten Küstengebiete werden evakuiert.

TUI empfiehlt ihren Gästen mit Aufenthalten zwischen Fort Lauderdale bis Jacksonville vorsorglich nach Orlando zu reisen. Dafür bietet der Veranstalter kostenfreie Hotelaufenthalte an. Kunden, die vor Reiseantritt bei der Buchung ihre Handynummer hinterlegt haben, werden durch TUI fortlaufend über die Situation vor Ort informiert. Seit 25. April 2019 ist bei TUI die Hinterlegung der Handynummer für Kunden verpflichtend.     

TUI rät allen Urlaubern, die bis zum 8. September eine Reise an die Südostküste der USA ab Fort Lauderdale und nordwärts planen, dringend ihre Reiseabsichten zu überdenken. Aufgrund der aktuell vorliegenden Informationen zu den voraussichtlich schweren Auswirkungen des Sturms kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht sichergestellt werden, dass in den Urlaubszielen alle gebuchten Leistungen erbracht werden können. Gäste werden derzeit von TUI kontaktiert und können ihre Reise gebührenfrei umbuchen oder stornieren. Davon sind insgesamt rund 170 Urlauber betroffen.     

TUI steht in ständigem Kontakt mit ihren örtlichen Reiseleiterorganisationen und den Behörden. Die Situation wird weiterhin aufmerksam beobachtet. Für die übrigen Regionen Floridas gelten derzeit die regulären Reisebedingungen.      

Tipps für „Camper-Newbies“: Die Dos and Don’ts für Wohnmobil-Urlauber in USA und Kanada

June 25, 2019

Family on board: Vor allem für Familien ist der Urlaub mit dem Wohnmobil die ideale Reiseform um Land und Leute zu erleben. Dabei stehen die Nationalparks in den USA und Kanada bei vielen als Wunschziele hoch im Kurs. Gerade die bevorstehenden langen Sommerferien werden gerne für ausgiebige Fahrten durch die endlosen Weiten Nordamerikas genutzt. Für die „Camper Newbies“ unter den Urlaubern hat der Spezialveranstalter CANUSA TOURISTIK (www.canusa.de) die wichtigsten Tipps für eine unbeschwerte Reise mit dem Wohnmobil zusammengestellt. 

 

Alle Wohnmobile können in Nordamerika mit dem deutschen Führerschein Klasse 3 (bzw. Klasse B) gefahren werden. Ein internationaler Führerschein wird nicht benötigt, die Kreditkarte darf aber nicht vergessen werden – sie kommt bei der Übernahme des Campers zum Einsatz. Damit hierfür auch ausreichend Zeit ist, sollten vor allem zu Beginn kürzere Tagesstrecken geplant werden – dann können auch die ersten Einkäufe in Ruhe erfolgen.

 

Ein klares Plus für Wohnmobilreisen sind die Nebenkosten, die durch die Selbstverpflegung gering bleiben. Auch die Benzinkosten sind in Nordamerika deutlich günstiger als in europäischen Gefilden. „Zudem bieten fast alle unsere Vermieter in Kanada die beliebten Truck Camper jetzt auch mit sparsamen Dieselmotoren an, wodurch bis zu 25 Prozent Benzinkosten eingespart werden können“, verrät CANUSA-Chef Tilo Krause-Dünow. Sein Richtwert für die Kunden in puncto vorherige Kostenschätzung: „Wir empfehlen mit rund 140 Euro pro Person und Woche für den Lebensunterhalt zu rechnen.“

 

Die Qual der Wahl haben Wohnmobilurlauber in den USA und Kanada bei der Auswahl der Campingplätze. Dabei kosten staatliche Campingplätze in Kanada im Durschnitt 15 bis 30 CAD pro Nacht und Stellplatz, private Campingplätze ab 25 CAD pro Übernachtung. In den USA liegen die Kosten für private Campingplätze in der Nähe der Großstädte oder von beliebten Attraktionen zur Hauptsaison zwischen 40 und 70 US-Dollar pro Stellplatz. Einfache Stellplätze in den Nationalparks gibt es häufig bereits für 10 US-Dollar pro Nacht.

 

„Wichtig ist die rechtzeitige Reservierung der Campgrounds“, rät Tilo Krause-Dünow. „Gerade zur Hochsaison ist dies für einen Besuch in den Nationalparks zwingend notwendig.“ Für Kanada besteht bei CANUSA sogar die Möglichkeit, für West-Kanada und Atlantik-Kanada mit bereits vorausgebuchten Campingplätzen zu buchen. 

 

Welcher Fahrzeugtyp ist aber überhaupt der richtige für mich? Auch bei dieser grundsätzlichen Frage weiß der Nordamerika-Experte Rat. „Die kleinen, wendigen Vans sind vor allem für junge Leute und Paare sehr gut geeignet, die teilweise auch in Städte fahren möchten. Mit dem Truck Camper steht das Naturerlebnis im Vordergrund“, betont Tilo Krause-Dünow.

 

Die größeren Motorhomes empfiehlt er für das Reisen mit einer mehrköpfigen Familie oder wenn räumlicher Komfort gefragt ist.

 

„Grundsätzlich sollte man das Wohnmobil aber nicht mit der maximal erlaubten Personenzahl belegen“, so seine Erfahrung. „Wiederholer buchen bei uns zudem immer häufiger die komfortablen Fahrzeuge mit Slide-out, also einem elektrisch ausfahrbaren Seitenteil. Es vergrößert den Platz im Wohnraum doch erheblich.“ Mit der neuesten Generation von Slide-out-Fahrzeugen kann die Wohnfläche sogar nahezu verdoppelt werden. 

 

Keine großen Unterschiede gibt es bei den Verkehrsregeln, die in Nordamerika weitgehend denen in Europa entsprechen. „Zudem herrscht in den USA und Kanada ebenfalls Rechtsverkehr“, bekräftigt Tilo Krause-Dünow. Strenger als hierzulande seien jedoch die Geschwindigkeitsregelungen, die zudem häufig von der Polizei überprüft werden. „Damit es nicht zu hohen Geldstrafen kommt, kann ich nur dazu raten, sich unbedingt an die Höchstgeschwindigkeit zu halten.“

 

Der besondere Tipp:

 

Von A wie Alkoven bis Z wie Zusatzfahrer hat der Spezialveranstalter CANUSA TOURISTIK auf seiner Website ein nützliches „Camper A-Z“ für Wohnmobilurlauber in Nordamerika zusammengestellt: https://www.canusa.de/wohnmobile/allgemeine-infos-wohnmobilreisen

Floridas Tourismusdestinationen setzen weiter auf den deutschsprachigen Markt

April 02, 2019

VISIT FLORIDA, das offizielle Tourismusbüro des US-Bundesstaates Florida, gibt für 2018 einen neuen Rekord an internationalen Besuchern bekannt. Insgesamt verbrachten 126,1 Millionen Reisende ihren Urlaub im Sunshine State. Die Zahlen aus Deutschland gingen leicht zurück auf 423.000 Besucher. Innerhalb Europas blieb der Anteil an Gästen aus Deutschland der zweithöchste – hinter Großbritannien und noch vor Frankreich. 

 

Tourismusdestinationen aus ganz Florida betonen die wichtige Rolle, welche der deutschsprachige Reisemarkt für sie spielt:

 

Stefanie Zinke, International Tourism Sales Manager bei The Beaches of Fort Myers & Sanibel:

„Knapp 140.000 Besucher aus Deutschland haben 2018 unsere Region besucht. Damit lag Deutschland erneut auf Platz zwei und ist dementsprechend einer der wichtigsten Märkte für uns. Trotz einiger Herausforderungen im letzten Jahr werden wir auch in Zukunft viel Engagement in die Arbeit am deutschsprachigen Markt stecken.“ 

 

Kate Harris, Director, Digital and International, Amelia Island Convention & Visitors Bureau:

„Die Besucherzahlen aus dem deutschsprachigen Raum steigen seit vier Jahren im zweistelligen Bereich. Die Deutschen sind mit einem Anteil von 2,5 Prozent in 2018 der wichtigste internationale Quellmarkt und die Zahl der Besucher lag im vergangenen Jahr bei insgesamt 17.290, was einem Plus von 22,5 Prozent im Vergleich zu 2017 entspricht. Diese Entwicklung zeigt, dass Amelia Island im Nordosten Floridas immer mehr auf die Landkarte deutscher Urlauber rückt.“

 

Norbert Simon, Senior Market Manager Continental Europe bei SeaWorld Parks & Entertainment:

„Wir konnten mit einem Plus im satten zweistelligen Bereich aus dem deutschsprachigen Markt in die Saison starten. Damit setzt sich der positive Trend von 2018 fort. Besonders erfreulich entwickeln sich die Verkäufe von Parktickets im Vorfeld der Reise, sowohl über unsere Parkwebsites als auch über die Seiten unserer Veranstalterpartner.“

 

Stacy Ritter, Präsidentin und CEO des Greater Fort Lauderdale Convention & Visitors Bureau: „Greater Fort Lauderdale verzeichnet wachsende Besucherzahlen aus Deutschland. Wir freuen uns, dass unsere Message in diesem wichtigen Reisemarkt ankommt: Vielfalt ist Teil unserer DNA. Denn unsere ganzjährig sonnenverwöhnte Destination heißt alle Gäste willkommen, ungeachtet dessen, welche Hautfarbe sie haben, wen sie lieben oder an welche Religion sie glauben.“

 

Jim De Keyrel, Sales Director des Keys Tourism Council: 

„Deutschland ist ein äußerst wichtiger Quellmarkt für die Florida Keys & Key West. Mit 108.000 Besuchern im Jahr 2018 ist es unser größter Überseemarkt. Die europäischen Märkte spielen grundsätzlich eine wichtige Rolle im Tourismuskalender der Keys, da der Großteil der europäischen Besucher außerhalb der üblichen Spitzenzeiten kommt und so unsere Bemühungen um Nachhaltigkeit unterstützt.“

 

Britney Guertin, Communications & Content Manager bei Visit Sarasota County:

„Abgesehen vom ganzjährig milden Klima bietet Sarasota den Deutschen einfach alles, was sie sich im Urlaub wünschen: Entspannung, Spaß, Abenteuer, Party, Kultur und Natur – von allem ein bisschen was. Außerdem wird es bei deutschen Touristen immer beliebter, die eher unbekannten Destinationen zu besuchen – und Sarasota ist genau das, ein verstecktes Juwel, bei dem Erholung an erster Stelle steht. Diese Sehnsucht wird hier gestillt – und genau deshalb sind Besucher aus dem deutschen Markt für uns essenziell wichtig.“

 

JoNell Modys, PR & Communications Manager Naples, Marco Island, Everglades CVB: 

„Deutsche kommen mittlerweile das ganze Jahr über an die Paradise Coast, aber viele planen ihren Aufenthalt für den Sommer und somit in unserer Nebensaison, was uns sehr freut. Zudem bleiben deutsche Urlauber länger als Besucher aus den USA und geben mehr Geld aus. Für 2018 rechnen wir mit 105.100 Besuchern, ein Plus von 5,7 Prozent im Vergleich zu 2017.

Air Canada: Bargeldlose Bezahlung am Flughafen

January 28, 2019

Ab sofort werden an den Air Canada-Schaltern in Vancouver, St. Johns, Victoria, Regina, Saskatoon,Toronto City und Quebec City keine Barzahlungen mehr akzeptiert. Air Canada hat bereits an folgenden kanadischen Flughäfen auf die bargeldlose Bezahlung umgestellt: Edmonton, Calgary, Winnipeg, Ottawaim Juni letzten Jahres; und seit dem 8. Januar 2019 auch an allen Flughäfen in den USA.

Passagiere haben die Möglichkeit, Tickets sowie Gepäck und andere Gebühren mit einer gängigen Kreditkarte zu bezahlen. Gepäckgebühren können ebenfalls online, auf dem mobilen Gerät oder am Flughafen an einem unserer Self-Service Check-in-Automaten bezahlt werden. Weitere Informationen zu den Gepäckgebühren finden Sie online.

Für die Zahlung eventuell anfallender Gepäckgebühren wird empfohlen, dass Passagiere ohne Kreditkarte vor der Ankunft am Flughafen Bargeld auf eine Prepaid-Kreditkarte einzahlen.

Passagiere ohne Kreditkarte werden an ein „ReadyStation“ Kiosk eines Drittanbieters weitergeleitet, der eine Bargeldumwandlung auf eine Prepaid-Kreditkarte anbietet. Wenn diese Kioske am Flughafen nicht verfügbar sind, werden die Fluggäste an den Airport Currency Exchange oder andere Convenience Stores weitergeleitet.

Geschenkgutscheine von Air Canada werden am Flughafenschalter für Gepäckgebühren akzeptiert und können online unter aircanada.com/giftcard oder bei einer Vielzahl von Einzelhandelsgeschäften erworben werden, darunter Shoppers Drug Mart / Pharmaprix und die meisten Canada Post-Standorte.

Fluggäste werden gebeten Prepaid-Kreditkarten (auch solche mit einem Kontostand von $0) nicht zu vernichten, bis die Reise abgeschlossen ist. Im Falle einer Rückerstattung werden alle Kosten auf die ursprüngliche Zahlungsart zurückerstattet.

Neue Broschüre von Sunny Cars

November 27, 2018

Mehr sehen, mehr erleben und im wahrsten Sinne des Wortes mehr erfahren: Das heißt es für Urlauber, wenn sie mit einem Mietwagen Land und Leute näher kennenlernen. Die Vorteile eines Mietwagenurlaubs, aber auch hilfreiche Hinweise und Tipps hat der Mietwagen-Experte Sunny Cars in seiner neuen Broschüre zusammengestellt, die interessierte Urlauber in ihrem Reisebüro erhalten. Das kleine Booklet enthält auch Fahrzeug- und Preisbeispiele, die zur Orientierung dienen sowie eine Übersicht der Mietwagenkategorien, die im jeweiligen Zielgebiet verfügbar sind. 

Nur bei Sunny Cars buchbar sind die Mietwagenpakete Premium, Ohne-Kaution oder Express, bei denen die allgemeinen und sehr umfangreichen Alles-Inklusive-Leistungen des Unternehmens nochmals um zusätzliche Service-Optionen ergänzt werden. Hierzu zählen zum Beispiel eine schnelle Übernahme des Mietwagens oder das Anmieten ohne Kreditkarte. In einer ausführlichen Übersicht stellt Sunny Cars diese Zusatzleistungen in seiner neuen Preisliste näher vor. Auch Neuigkeiten aus dem Hause Sunny Cars, wie die vor kurzem eingeführte „Personal Accident Insurance“ (PAI), die den Unfall-Versicherungsschutz verstärkt, werden näher erläutert. 

Nicht nur informativ, sondern vielmehr unterhaltsam sind die Roadtrip-Schilderungen in der Broschüre. Dabei geht es durch den Nordosten Floridas, von der Algarve bis nach Porto sowie von Johannesburg nach Durban. Urlauber erhalten dabei wertvolle Hinweise, beispielsweise zum Thema Grenzübertritt in Südafrika. Und auch Lesetipps, originelle Reise-Gadgets sowie eine Checkliste für den perfekten Mietwagenurlaub finden sich im neuen Booklet, das für den Mietzeitraum 1. November 2018 bis 31. Oktober 2019 gültig ist. 

Neue Reisebücher aus dem GeraNova Bruckmann Verlagshaus

November 25, 2018

Wie wäre es mit einem Kurztrip zum Christmas-Shopping nach New York oder der Dezemberkälte ins wärmere Kalifornien entfliehen? Lassen Sie sich von den neu erschienen Reiseführern von GeraNova Bruckmann inspirieren:

Die Geheimtipps der Locals in New York erkunden  

Die spannendsten Seiten einer Stadt kennen meist nur die Bewohner selbst. Der Reiseführer »500 Hidden Secrets New York« (Bruckmann Verlag) ändert das: Hier zeigt ein Einheimischer die echten Geheimtipps in New York: 500 außergewöhnliche Orte, hippe Cafés und versteckte Galerien, legendäre Läden und Familien-Highlights, die so in keinem Reiseführer zu finden sind. Übersichtlich angerichtet in kommentierten Best-of-Listen, mit Karten und reizvollen Fotos, die Lust aufs Entdecken machen

San Francisco für Entdecker  
Einmal die Golden Gate Bridge ohne Nebel, einen Sitzplatz in der Cable Car ergattern und die Lombard Street ganz allein hinunterkurven! Die echten Hippie-Läden in Haight Ashbury finden und an Fisherman’s Wharf die beste Clam Chowder essen. Wann, wo und wie San Francisco am schönsten ist, zeigt das »Reisehandbuch San Francisco« (NATIONAL GEOGRAPHIC) mit Stadtplan und vielen Karten für Touren und Spaziergänge durch eine der buntesten Städte der Welt. 

Bildband "Im Bann der wilden Tiere" von Andreas Kieling

September 27, 2018

Er ist mit Krokodilen geschwommen, wurde vom Jaguar gebissen und von Elefantenbullen verfolgt. Der Tierfilmer Andreas Kieling hat viele Tiere in der Wildnis hautnah erlebt. Von seinen außergewöhnlichsten Begegnungen erzählt er nun in dem neuen Bildband Im Bann der wilden Tiere (NG Buchverlag). Ob bei den Grizzlies in Alaska, bei den größten Pelikanen auf dem Balkan oder auf der Spur der Saigas  in den Weiten Kasachstans – Deutschlands sympathischer Tierfilmer jagt mit der Kamera, mit viel Wissen und Einfühlungsvermögen den Jaguar im Pantanal, taucht mit Walhaien vor Australien, nähert sich behutsam einer Gorillafamilie in Ruanda und bestaunt riesige Pinguinkolonien in der Antarktis. Großes Kino in Buchform.

Andreas Kieling
Im Bann der wilden Tiere
Abenteuer auf allen Kontinenten

€ 39,99 [D]
€ 41,20 [A]
sFr 52,90

288 Seiten, ca. 400 Abbildungen, Format 22,7 x 27,4 cm, Hardcover
ISBN-13: 978-3-86690-638-9
Erscheinungstermin: 10.10.2018

LOS ANGELES von Serge Ramelli bei teNeues erschienen

August 06, 2018

Diesmal widmet sich französische Fotograf  Serge Ramelli Los Angeles – der Stadt „der Engel“ mit den im Namen verbliebenen spanisch-mexikanischen Einflüssen, akronymisch schlicht L. A. genannt. Es hat – trotz kurzer Historie – Geschichte gemacht wie wenig andere Städte der USA. Ein Stadtteil, wenn nicht sogar der berühmteste, ist Hollywood mit seiner über hundert Jahre alten Filmindustrie. Stars und Sternchen sind dort schon immer zu Hause gewesen wie der leuchtend übersäte Nachthimmel erahnen lässt, den Ramelli in seinen Nachtaufnahmen festhält. Ein Ort der Kontraste – und selbst Schauplatz vieler Filmproduktionen: nach Osten und Norden eingeschlossen von Bergen und an das San Fernando Valley grenzend, sich im Westen und Süden zur Bucht von Santa Monica und dem Pazifischen Ozean öffnend. Doch Los Angeles hat noch einiges mehr zu bieten als Paramount Pictures und ein atemberaubendes Stadtpanorama: Universitäten und Museen, Concert Hall und Oper, sind auf der bildungskulturellen Seite, Luft- und Raumfahrt auf der wirtschaftlichen zu verzeichnen. Ein Ort oder besser eine Region, die all das atmet, was zum amerikanischen Traum zählt wie Luxus und Freiheit, mit den Begleiterscheinungen Bevölkerungsdichte, Kriminalität und Smog. Faszinierend verrucht und dabei unglaublich schön in Szene gesetzt von YellowKorner-Star Serge Ramelli; ein Walk of Fame in Bildern.

Serge Ramelli ist auf Landschaften und Städteaufnahmen spezialisiert. Mit seinen Kunstfotografien ist er in den weltweit 78 Niederlassungen des französischen Galeristen YellowKorner vertreten. Bei YouTube bietet er zudem Onlinekurse für mehr als 300.000 Abonnenten an. Ramelli ist Autor der Bildbände Paris, New York und Venice. Los Angeles ist sein viertes bei teNeues erschienenes Buch.

LOS ANGELES 
Serge Ramelli 
erschienen bei teNeues 

27,5 x 34 cm 
176 Seiten, Hardcover 
76 Farb- und 4 Schwarz-Weiß-Fotografien 
Texte in Deutsch, Englisch, Französisch 
€ 60
ISBN: 978-3-96171-114-7

Schnellere Abfertigung bei der Einreise mit Global Entry

July 17, 2018

Global Entry ist ein Programm der Zoll- und Grenzschutzbehörde der USA (CBP), durch das Reisende, denen zuvor ein niedriges Risiko bescheinigt wurde, bei der Einreise in die USA schneller abgefertigt werden.  Voraussetzung für Deutsche, die Global Entry beantragen, ist eine Vorab-Registrierung bei der Bundespolizei (EasyPASS-Registrierungsbüros befinden sich derzeit an den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Düsseldorf und Berlin-Tegel). Danach beantragt man online bei der amerikanischen Zoll- und Grenzschutzbehörde CBP die Aufnahme ins Global-Entry-Programm, gefolgt von einem Interview und einer Hintergrundüberprüfung. Das persönliche Interview kann online nach der Anmeldung/Registrierung bei der CBP geplant und verändert werden. Das Interview wird dann an einem der größeren US-Flughäfen geführt. Ist eine Planung nicht möglich, kann das Interview an manchen Flughäfen auch spontan geführt werden. Entsprechende Informationen finden Sie bei der Anmeldung zum Programm auf der Website.

1 / 3

Please reload

  • Vimeo Social Icon

© 2016/2018 die denkbar/RoadTrip, München, Deutschland, wg@roadtrip.cc